HOME  |  SERVICE  |  Newsarchiv  |  2017
Freitag, 27. Januar 2017

Jung & engagiert

Jugendbeteiligung auf dem Land

(v.l.n.r.) Jürgen Bahr, KLJB-Referent für ländliche Entwicklung, Stefan Groschwitz, Vorsitzender des Deutschen Bundesjungendrings (DBJR), Karsten Schulz, Referent Evangelische Jugend in ländlichen Räumen, Annekatrin Friedrich, Landesjugendring Berlin-Brandenburg, Tobias Müller, KLJB-Bundesvorsitzender, Thomas Kropp von der Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg, Severin Keßler, KLJB Diözesanverband Paderborn

KLJB beim 10. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung des BMEL

 
Bad Honnef-Rhöndorf, 27. Januar 2017. Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) spricht sich beim Zukunftsforum Ländliche Entwicklung für eine starke Jugendbeteiligung in den ländlichen Räumen aus. Zum wiederholten Male beteiligte sich die KLJB gemeinsam mit der Evangelischen Jugend in ländlichen Räumen (ejl) mit einer Begleitveranstaltung beim Zukunftsforum des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft am Rande der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
 

Die KLJB forderte dabei zeitgemäße Partizipationsmöglichkeiten und eine Verstetigung von Jugendbeteiligung. „Um Jugendliche aktiv in das regionale Geschehen einzubinden, ist es wichtig, dass sich Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger mit der Lebensrealität und den Kommunikationswegen von jungen Menschen auseinandersetzen“, erklärt Tobias Müller, KLJB-Bundesvorsitzender.
 

Stephan Groschwitz, der Vorsitzende des Deutschen Bundesjungendrings (DBJR), sowie Thomas Kropp von der Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg widmeten sich in ihren Beiträgen der Frage, wie man Jugendlichen am besten eine Stimme geben kann und welche Rolle die Jugendverbandsarbeit spielen kann.

 
Severin Keßler aus der LEADER-Region Südliches Paderborner Land und Mitglied der Katholischen Landjugendbewegung erklärt, warum Teilhabe so wichtig ist: „Die frühzeitige Einbeziehung der Jugend in die Entwicklung der ländlichen Räume führt bei jungen Leuten zu einer hohen Identifikation mit ihrer Region.“


Echte Beteiligung geht jedoch weit über reines Informieren und Diskutieren hinaus. „Uns war es besonders wichtig, nicht nur über Jugendbeteiligung zu sprechen, sondern auch konkrete Handlungsbeispiele und Optionen aufzuzeigen“, so Tobias Müller. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen vielschichtigen Einblick in die Möglichkeiten von Jugendbeteiligung in ländlichen Räumen.


Dateien:
pdf KLJB_PM02_Gruene_Woche_2017_Zukunftsforum 69 K
jpg Zukunftsforum 3.8 M



Kommentare: